"Wir haben uns mit der Einführung des ELAK zum Ziel gesetzt, die Herausforderungen der zunehmenden digitalen Welt in Angriff zu nehmen. Heute ist der b.el@k das digitale Rückgrat für unsere tägliche Arbeit. Es freut mich, dass wir dieses Projekt gemeinsam gut bewältigt haben."Mag. Ronald Reiter, MA, Landesamtsdirektor
03.03.2022: Projektstart
27.03.2023: Beginn der Roll-out-Phase
28.06.2024: Roll-out-End
07.10.2024: Letzte Regierungssitzung mit Papierakten
15.11.2024: Projektende
Die Einführung des elektronischen Akts (ELAK) machte die Verwaltung im Burgenland flexibler: Im März 2023 startete das Land mit dem Rollout des ELAK, im Burgenland als b.el@k bezeichnet, um die Verwaltungsaufgaben effizienter zu erledigen und die Servicequalität für Bürger:innen sowie Unternehmen zu optimieren. 2024 löste dieser den klassischen Papierakt zur Gänze ab. Seither lassen sich Akten digital und ohne Medienbrüche bearbeiten – bei Bedarf auch von mehreren Personen. Der b.el@k schafft bürokratische Hürden ab und sorgt durch einheitliche Abläufe und nachvollziehbare Workflows für Transparenz. Mit dem b.el@k ist es unter anderem möglich, Regierungssitzungen elektronisch abzuwickeln, Genehmigungsprozesse vollständig digital und ortsunabhängig durchzuführen sowie qualifizierte und sichtbare Amtssignaturen, ähnlich eines Stempels oder einer Unterschrift, einzusetzen.
Die Beschäftigten können nach erfolgreichem Roll-out in der burgenländischen Verwaltung ihren Arbeitsalltag ohne Medienbrüche effizienter gestalten. Sie machen damit einen entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, digitalen Verwaltung. Dank der Einführung des b.el@k ist ortsunabhängiges und flexibles Arbeiten im Burgenland nun gelebte
Praxis.